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„Verhinderung von Mähtod“ - Was tun ??

In diesem Jahr hat der Vegetationsstart 3 Wochen eher stattgefunden. Diesen Vorsprung nutzen viele Landwirte auch bei dem ersten Grasschnitt (auch beim Grünroggen, etc.). Es gilt vorher das Wild zu retten!! Dazu folgende Handlungsanweisung:

1. Informiert die Jäger rechtzeitig über den Schnitttermin
2. Beunruhigt vor dem Schnitt gezielt die Ernteflächen durch Absuchen der Randbereiche abends vorher mit dem Hund und durch Setzen von Markierstäben mit Knistertüten/blaues Trassierband (auch Riechlappen, Duftschaum, Menschenhaare,...)
3. Die Flächen spezifisch so mähen, dass die von den Straßen/Wege abgewandten Randbereiche zuletzt gemäht werden (von innen nach außen)
4. Neue Hilfsmittel nutzen: Absuche mit dem Oktakopter (Wärmebildkamera); Beschallung mit dem "Wildretter" (Ohrenschützer tragen) auch bei der Mahd selbst (am Schlepper) oder direkt davor

Der Steckbrief und eine Präsentation mit weiteren Informationen finden Sie auch im Downloadbereich.

Fragen und Anregungen an Johann Högemann (0152/54782393; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)