Mit etwa 250 Jägerinnen und Jägern war die JHV in diesem Jahr am 22.03.2012 bei Klaas-Schaper in Lingen-Laxten sehr gut besucht. Als Ehrengäste konnte der Vorsitzende Hubert Ull unter anderem den Kreisbaurat Herrn Dirk Kopmeyer und den Landwirtschaftsminister a.D. Herrn Dr. Burkhard Ritz begrüßen. Die Jagdhornbläsergruppe Lingen hat den Abend musikalisch mit dem Signal „Begrüßung“ eröffnet und den Streckenbericht mit den jagdlichen „Totsignalen“ begleitet.
Als anerkannter Naturschutzverband beobachtet die Landesjägerschaft Niedersachsen mit Sorge die Entwicklung der heimischen Tier- und Pflanzenwelt im Emsland und der Grafschaft Bentheim.
Dörpen/Haren. "Geredet ist genug, wir müssen handeln." Mit diesen Worten fasst Josef Schröer, Vizepräsident der LJN, seine Eindrücke zusammen, nachdem er und weitere Vertreter der Jäger zusammen mit dem LJN-Präsidenten Helmut Dammann-Tamke mehrere Jagdreviere im Emsland und in der Grafschaft Bentheim bereist haben.

Der landwirtschaftliche Betrieb Leo Langenhorst aus Messingen war einer der sechs Finalisten (von etwa 40 Teilnehmern insgesamt) des "Förderpreises Wildtierfreundliche Landwirtschaft", der am Rande der Grünen Woche in Berlin verliehen wurde und mit 5.000,- Euro prämiert wird.

Ein Referat von Peter Markett (Hamm).

Zur Jahreshauptversammlung hieß Jägerschaftsvorsitzender Hubert Ull zahlreiche Ehrengäste willkommen, unter ihnen den emsländischen Kreisverwaltungsdirektor Gerenkamp, die stellvertrende Oberbürgermeisterin Haar sowie die Kreisvorsitzenden Düsing (Jägerschaft Meppen), Klumpe (Aschendoprf-Hümmling), Nykamp (Grafschaft Bentheim) sowie den Vorsitzenden der Region Osnabrück-Emsland Hubert Rapin.
Die Jägerschaft Lingen weist alle Jagdausübungsberechtigte auf die Aussetzung der Schonzeit (bis auf weiteres) für Bachen und Keiler hin.

Christian Wulff besuchte während seiner Sommertour am 25. Juni 2010 auch Emsflower in Emsbüren.
Die Vierbeiner gefährden frei lebende Tiere!

Der Einladung zur Mitgliederversammlung im Gasthof Klaas-Schaper waren etwa 250 Jägerinnen und Jäger gefolgt. Dr. Egbert Strauss vom Institut für Wildtierforschung beleuchtete in einem spannenden Vortrag die Frage „Rebhuhn, Fasan, Kaninchen - Was wird aus der Niederwildjagd?“ (siehe gesonderter Bericht).