Bei schönstem Wetter unter hohen Hofeichen und auf einem Teppich aus buntem Eichenlaub fand in diesem Jahr unsere Hubertusmesse auf dem Hof Krane statt. Rund 250 Jäger/innen und der Natur und der Jagd verbundene Leute hatten den Weg nach Messingen gefunden. Sogar Jäger aus Nachbarhegringe konnte Hegeringsleiter Leo Langenhorst begrüßen.
Besonders hieß er Pfarrer i.R. Heinz Dunker willkommen, der in diesem Jahr mit uns die Hubertusmesse zelebrierte.
In der Predigt ging Pfarrer Dunker intensiv auf die Hubertuslegende ein. Hubertus habe lange zügelos die Jagd gefrönt. Durch die Erscheinung des Kreuzes im Hirschgeweih habe er aber dann erkannt, dass die Jagd nicht allein Beute machen bedeute, sondern dass der Jäger den Einklang mit der Natur suchen sollte und der Natur nur soviel entnehmen sollte, sodass ein nötiges Gleichgewicht bestehen bleibe.
Eine erfreuliche Summe von 300 € aus der Kollekte kann der Vorstand der Palliativstation übergeben. Allen Spendern hierfür ein herzliches Dankeschön.
Umrahmt wurde der Gottesdienst wieder von unserem Bläserchor, der in großer Zahl angetreten war. Ihnen galt ein herzliches Dankeschön, denn ohne musikalische Begleitung ist ein Gottesdienst nur halb so schön.
Im Anschluss an der heilige Messe bedankte sich Leo Langenhorst noch einmal bei allen, die aktiv an der Messe teilgenommen hatten, dem Pfarrer Heinz Dunker, den Komunionhelfern, dem Lektor und den Messdienern.
Ein besonderer Dank ging an die Familie Krane, die ihren schönen Hof für die Hubertusmesse zur Verfügung gestellt hatte und gemeinsam mit den Messinger Jägern hergerichtet hatte.
Mit einem kräftigen Waidmannsheil entließ Leo Langenhorst alle Jäger/innen in ihre Reviere zur Hubertusjagd.
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