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Wildschweine aus ASP betroffenen Gebieten

Aus gegebener Veranlassung weißt der Landkreis Emsland darauf hin, dass an den Fleischuntersuchungsstellen des Landkreises Emsland in Sögel und Lengerich aus tierseuchenfachlichen Gründen derzeit grundsätzlich keine Trichinenuntersuchungen bei Proben von Wildschweinen aus den von der Afrikanischen Schweinepest betroffenen Bundesländern Brandenburg und Sachsen durchgeführt werden können.

Sofern noch nicht geschehen, sollten die in diesen beiden Ländern aktiven Jäger die dort zuständigen Landkreise kontaktieren, um gegebenenfalls erforderliche Trichinenuntersuchungen an den dort vorhandenen Untersuchungsstellen durchführen zu lassen.

Es ist absolut wichtig, dass die in den von der  ASP betroffenen Bundesländern Sachsen und Brandenburg erlegten Sauen vor Ort auf Trichinen untersucht werden.

Ohne diese Untersuchung vor Ort ist der Tierkörper zu verwerfen.

Ebenso muss der Transport erlegter Sauen aus diesen und auch anderen Bundesländern gemäß den Erfordernissen erfolgen.

Ein Transport einer erlegten Sau in der Schwarte ist nicht erlaubt,

der Transport ist grundsätzlich nur erlaubt, wenn das erlegte Schwarzwild zerlegt und einvakuumiert ist oder zerlegt in einer Kühlung transportiert wird.

Die Konsequenzen bei Fehlverhalten mag sich bitte jeder Transporteur bzw. Erleger selber stellen.