Auf der sehr gut besuchten Hegeringsversammlung 2026 des Hegerings IV Emsbüren Salzbergen wurden noch einmal vom Hegeringsleiter die Aktivitäten des vergangenen Jagdjahres den versammelten Mitgliedern vorgestellt.
Nach Ehrung der verstorbenen Mitglieder, wurde das Aufstellen der Rehschilder positiv bewertet. Auch bei der Vermarktung von Wildbret, wurde daruf hingewiesen , dass kein Revier auf den Abschuß von Schmalrehen verzichten sollte, wenn keine Möglichkeit besteht das Wildbret zu verwerten. Der Vorstand ist bereit den Erlegern oder das Revier bei der Verwertung zu unterstützen.
Die zahlreichen Mitglieder der Bläsergruppe unter der Leitung von Reinhard Altemeyer , begleitete die Versammlung mit Jagdsignalen . Die Bläsergruppe wird auch weiterhin in einem angemessenem Rahmen unterstützt.
Die umfangreiche Untersuchung von Hasen auf Myxomatose , die auf der Hubertusjagd in den Salzbergener Revieren erlegt wurden, fand durch Dr. Ulrich Vogt aus Hannover statt. Vorläufige Ergebnisse werden auf der Mitgliederversammlung der Jägerschaft Lingen mitgeteilt.
Weiterhin konnte von dem Erfolg von Nachtansitzen in einigen Revieren des Hegerings berichtet werden. Diese Maßnahme soll im nächsten Jahr revierübergreifend im Hegering durchgeführt werden.Zu diesem Ansitz wurden vornehmlich Jäger ohne Revieranbindung von den Revierinhabern eingeladen.
Das Thema WTE-Bögen bleibt eine unendliche Geschichte. Die vom Landkreis finanzierten und von der Jägerschaft verteilten Nutriafallen , wurden nach den Streckenangaben auf den WTE-Bögen verteilt.
Die Jagd auf Gänse muß intensiviert werden , ansonsten bekommen wir Probleme die keiner will
13 Mitglieder unseres Hegerings wurden für langjährige Mitgliedschaft geehrt. Herauszuheben ist die 70 jährige Mitgliedschaft von Heinz Altemeyer.
