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Fasanenprojekt Lingen – Zwischenbericht zu Verlustursachen bei Küken

 

Auf den derzeitigen Niederwildjagden wird viel über die derzeitige Situation bei der sehr unterschiedlichen Fasanen-, Hasen- und Kaninchenstrecke diskutiert. Hier ein kurzer Zwischenbericht zum Fasanenprojekt Lingen 2016-2018. Es wurden u.a. Untersuchungen zu den Verlustursachen bei Fasanenküken in den Revieren Altenlingen und Holthausen durchgeführt. Von den 26 besenderten Hennen aus 2016 und 2017 sind Ende April 2017 insgesamt 22 Hennen zur Brut gekommen, 4 wurden vor der Brut prädiert. Derzeit geben noch 17 lebende Hennen ihre Signale mittels GPS oder VHF/Halsbandsender ab, das entspricht einem Verlust von insgesamt 35 % der Hennen. Die Prädationsrate bei den Küken war weitaus höher. Die Verluste liegen bei 60 – 100 %. Weitere Informationen und Daten sind in der Kurzform des Zwischenberichts von Dipl.-Biol. Ulrich Voigt, Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung, TiHo Hannover, hier zu lesen.

 

Das Ergebnis aus dem vorher durchgeführtem "Prädations-Projekt" in Merzen/Werlte von 2011-2015 ist ebenfalls in Kurzform hier zu lesen.