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Aktion „Mähtodvermeidung“

Eine gemeinsame Aktion zur möglichen Mähtodvermeidung setzen die Jägerschaften mit dem Landvolk (VEL), der Gruppe „Land schafft Verbindung“, der Landwirtschaftskammer und mit dem Biotopfonds im Emsland und der Grafschaft Bentheim in Bewegung. Dabei werden sie von der Maschinenfabrik Krone unterstützt, die 400 akustische Signalgeber (Pieper) zur Anbringung an Mähgeräte zusammengebaut hat (Danke!!).

Mit den akustischen Signalmeldern wurden in der Vergangenheit bereits gute Erfahrungen gemacht. Diese können, am besten im zweier Pack, damit beim Einsatz ein Ersatzgerät zur Verfügung steht, bei Catharina Thordsen vom Landvolk, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, erworben werden (siehe Steckbrief).

Mit dieser Aktion werden alle beteiligten Landwirte, Jäger, Lohnunternehmer und Biogasanlagenbetreiber unserer Region über Möglichkeiten der „Mähtodvermeidung“ und die Bewirtschafter von landwirtschaftlich genutzten Flächen über Ihre Pflichten in Kenntnis gesetzt (siehe Informationsschreiben).

Die erste Mahd steht an. Aufgrund des engen Zeitfensters ist es teilweise nicht möglich auf den kompletten Flächen Vergrämungsmaßnahmen mit Flatterband und Nachsuchen durchzuführen. Der Einsatz der Drohne, ausgerüstet mit Wärmebildkameras, hilft dabei. In der Jägerschaft Lingen haben die Organisation und das Fliegen der Drohne Conrad Eilers aus Lengerich und Martin Albers aus Emsbüren ehrenamtlich übernommen. Landwirte und Revierjäger können per Handy Kontakt zu ihnen aufnehmen (Conrad Eilers 0175-9685740, Martin Albers steht derzeit leider nicht zur Verfügung).

Hier finden Sie das Informationsschreiben und den Steckbrief.

Rückfragen auch gerne an Johann Högemann (Obmann für Naturschutz) und Jan Wulkotte (Obmann für Öffentlichkeitsarbeit) – siehe Obleute.

Bitte helft unser Wild zu retten !!

Danke, der Vorstand.